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Deutsche Fehnroute
Der Begriff „fehn“ steht für eine historische Kultivierungsmethode aus dem 17. Jahrhundert zur Trockenlegung von Mooren. Bei dieser Methode wurden zunächst schiffbare Kanäle gegraben. Diese Gräben dienten gleichzeitig zur Entwässerung der Moorflächen. Der in den Moorgebieten gestochen Schwarztorf wurde in den Städte als Brennmaterial verkauft. Auf den Kanälen transportierten Schiffe die Ware in das Umland – heute führen die Radrouten an diesen Wasserwegen entlang. Auch Bus- und Schiffstouren vermitteln einen Eindruck von der Einzigartigkeit und Vielseitigkeit der deutschen Fehnlandschaft mit ihrer Fehnkultur. Kontakt:
Interessengemeinschaft Deutsche Fehnroute e.V.
+49 (0) 491 / 91969640
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